New York – the first day

It took “ only“ 7 hours to leave QM 2 after arriving to the Harbor of Brooklyn. That’s it – we travel slowly. We’re in New York then. It is totally different than our stay on the ship: New York is crowded, laudely, busy, expensive, not komfortable, warm and cloudless, the room in the hotel is tiny. But we’re in the centre of NY, here pulses the heart of USA, we’re in Manhatten. Within a half day we see much: Central Park, Ground Zero, that makes us …  we’re on the top of WTC, financial district, I touch the bull in front of NY Stock Exchange, and not enough: after crossing the Atlantic in long 7 days, we took the ferry to New Jersey to pass the Freedoms statue very close. And we walk on Broadway on the most interesting part in the end! New York – we’re here now, we’re excited what’s coming up today…

New York – az első nap

Utazunk lassan: „Mar“ 7 óra az érkezésünk után átléptük az amerikai határt. Hat, utazunk lassan. New York teljesen más mint az Atlantik kereszteződése a QM 2 hajón. Itt mindenütt zsúfolt, hangos, gyors, büdös a metrón, drága, es nagyon pici a szoba a szállóban. De megis: NY centrumában vagyunk, itt NY es USA szíve állandóan ver (út). De fel napon belül sokat látunk: legyünk egészen Downtown Manhattan , ott van Groung Zeró, megérintem a bikát a Wallstreet-ban, fel megyünk a World Trade Centre-re, es – nem elég 7 nap hajózás (Ruthnak), komp hajóval elmegyünk a Szabadság szobor előtt. Este meg sétálunk a híres Broadway úton, ott tényleg rengeteg ember van, es teljesen fáradt esünk agyunkba. Kiváncsi vagyunk mi lesz ma! 

New York – am ersten Tag

„Bereits“ 7 Stunden nach dem Aanlegen dürfen wir den amerikanischen Boden betreten. So lange ziehen sich das Ausschiffen und die Einreiseformalitäten hin. Aber was soll’s, wir reisen doch langsam. Dann sind wir in New York und alles ist anders als an den Tagen zuvor. NY ist hektisch, quirlich, extrem eng, laut, stickig in der U-Bahn, aber mit herrlichem Wetter. Und NY ist teuer. Wir sind in einem Hotel im Zentrum untergekommen, Top Lage am Broadway/Ecke 54. Straße, aber das Zimmer ist nur halb so groß wie die Kabine auf QM 2. Das ist gewöhnungsbedürftig! Ohne Scheu sind wir dann unterwegs, wir picknicken im Central Park, fahren dann mit der U-Bahn nach Downtown Manhattan, und als ob 7 Tage Schifffahrt nicht genug waren, ich muß nochmal mit auf die Fähre nach New Jersey um die Freiheitsstatue dicht zu passieren. Dann Wallstreet, New York Stock Exchange, wo ich den berühmten Stier an den Nüstern fasse. Schade, kein Foto mit dem IPad. Schließlich stehen auch wir berührt am Ground Zero und fahren mit dem Sonnenuntergang noch aufs World Trade Centre. Was für ein Blick! Nun sind wir auf die heutige Fortsetzung gespannt… 

Übrigens Christian, Deine zusätzlichen Ladegeräte funktionieren super!!!

5 Gedanken zu „New York – the first day“

  1. Hallo ihr zwei, es freut uns zu lesen, was ihr so alles bereits erkundet habt…aber genießt es auch und jagt nicht nur von einem Punkt zum anderen…
    Ein Geheimtipp von uns: Falls ihr mal was essen und dabei auch noch was erleben wollt….dann geht mal ins „Ellen’s Stardust Diner“…ein typisch amerikanisches Lokal…Broadway/Ecke 51. street…da geht die Post ab….da kann man essen, frühstücken, oder auch abends…und die Kellner sind hervorragende Sänger zugleich.jeder, der gerade mal Zeit hat, nimmt das Mikro und singt…sie singen Musicals u.ä. oder Songs aus den Hitparaden….ja sicher das Lokal hat kein Niveau der QM2…aber es ist einfach sehr interessant dort.

  2. Daumen HOCH für Euren Unternehmungsgeist und die Erkundungstouren in NY. Genießen nicht vergessen :o) und weiter so.
    LG Ro & Pe

  3. Hi, zum ausgiebigen Dinieren ist meist keine Zeit, heute war das historische Naturkundemuseums auf dem Plan, und am Abend noch NY-Tour bei Nacht, wenns morgen früh passt muß ich noch den Central Park durchlaufen, sind auf dem Sprung, demnächst wieder mehr…

  4. Hallihallo Ihr beiden, das sind aber schöne Bilder die da bei uns ankommen. Der Blick vom World Trade Center ist ja Traumhaft. Hilfe wie viele Menschen drengeln sich denn da Abends auf dem Timesquare – Wahnsinn! Da bekommt man ja Panik….. :o)Das Einwanderer Museum war bestimmt echt interessant- wäre auch was für mich gewesen, ja und dem Bullen vor der Börse muss man einfach mal anpacken- egal wo ob an den Hörnern oder an den Nüstern (grins). Auch der Blick vom Empire State Building ist atemberaubend- beneide euch darum. Roland wenn du nun schon mal da bist musst du wenigstens einmal durch den C-Park laufen. Freuen uns schon auf die nächsten Berichte.
    LG aus Löschen-Drebkau u CB

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